#47 Warum wir zu viel besitzen und viel zu wenig daraus machen mit Theresa Schuhmann, Co-Gründerin ReCircle Impact
Shownotes
Theresa ist Gründerin von ReCircle Impact und arbeitet an einer der großen Fragen unserer Zeit: Wie schaffen wir es, Produkte länger zu nutzen, statt immer neue Ressourcen zu verbrauchen?
In dieser Folge von FemVisible Talk erzählt sie, warum ein Punk-Festival in ihrer Jugend prägender war als jede spätere Karrierestufe, wie sie von der Eventwelt über Startups und Zalando schließlich zur Circular Economy gekommen ist und warum sie heute überzeugt ist, dass Wiederverwendung nur dann wirklich skaliert, wenn sie auch wirtschaftlich funktioniert.
Mit ReCircle Impact entwickelt sie Technologie, die aus Bildern strukturierte Daten macht und so hilft zu entscheiden, ob ein Produkt weiterverkauft, wiederverwendet, repariert oder anders verwertet werden sollte. Ziel ist es, Reuse endlich profitabel und massentauglich zu machen.
🎙 Wie ein selbstorganisiertes Punk-Festival ihren Arbeitsstil geprägt hat 🎙 Warum sie von der Eventbranche über BWL und Startups in die Circular Economy gekommen ist 🎙 Wie aus einem Zalando-Keller ein Re-Commerce-Modell für 13 Länder wurde 🎙 Was ReCircle Impact genau macht und wie KI dabei hilft, Wiederverwendung skalierbar zu machen 🎙 Warum Circular Economy nur dann im Mainstream ankommt, wenn sie auch wirtschaftlich tragfähig ist 🎙 Weshalb Gründen ein Privileg ist und warum sich der Schritt trotzdem lohnen kann
Theresa sagt „Ich möchte wirtschaftlich skalierbare Prozesse bauen, die es ermöglichen, dass viele, viele Produkte einen zweiten, dritten, vierten Lebenszyklus haben.“
Ein Gespräch über Unternehmergeist, Technologie, Circular Economy und die Frage, wie aus Wiederverwendung ein echter Business Case wird.
𝗭𝘂 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗲𝘀𝗮 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗲𝗖𝗶𝗿𝗰𝗹𝗲 𝗜𝗺𝗽𝗮𝗰𝘁: 📌 Website: https://recircleimpact.com/de/ 📌 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/schuhmann-theresa/
𝗭𝘂 𝗙𝗲𝗺𝗩𝗶𝘀𝗶𝗯𝗹𝗲 & 𝗞𝗲𝗿𝘀𝘁𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗶𝗲𝗳𝗲𝗹𝗯𝗲𝗶𝗻: FemVisible macht Frauen und ihre Ideen sichtbar – mit einer Plattform, einem Netzwerk und diesem Podcast. Der Podcast wird gehostet von Kerstin Schiefelbein, Initiatorin von FemVisible.
📌 Website: www.femvisible.de 📌 Instagram: @femvisible 📌 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kerstinschiefelbein/
Transkript anzeigen
00:00:08: Herzlich Willkommen zu Visible Talk.
00:00:11: Ich bin Kerstin Schiefelbein und heute spreche ich mit Theresa Schumann, Co-Gründerin von Recircle Impact.
00:00:18: Wir sprechen darüber wie KI dabei helfen kann Produkte länger nutzbar zu machen Warum Circular Economy nur dann wirklich funktioniert wenn sie auch wirtschaftlich tragfähig ist Und wie aus einem Punk Festival der Unternehmergeist für ein Startup entstanden ist das Wiederverwendung
00:00:36: neu denkt
00:00:37: auf die Plätze sichtbar los.
00:00:50: Freu mich total liebe Theresa, dich heute bei uns im Podcast begrüßen zu dürfen.
00:00:56: Hallo Kerstin!
00:00:57: Ich freue mich sehr dass du mich als guest heute hast.
00:01:00: Vielen Dank
00:01:03: Ja, das wird auf jeden Fall eine schöne Folge.
00:01:07: Weil du ein ganz besonderes Thema heute mitgebracht hast und wir erfahren werden wie was wir alles mit unseren Sachen machen können die wir schon besitzen.
00:01:16: aber dazu gleich ich frage ja immer am Anfang gibt es einen aha moment in deinem leben der dich vielleicht dahin gebracht hat wo du heute bist oder der vielleicht einfach auch so ne Wendung in deinem Leben eingeleitet hat, die du vorher so noch nicht gedacht hast.
00:01:35: Vielleicht ist es auch im Nachhinein zu einem Aha-Moment geworden?
00:01:38: Wer weiß!
00:01:40: Vielleicht müsstest du uns das einfach mal erzählen.
00:01:43: Ja eine ganz spannende Frage und denen einen Moment gab es nicht aber es gibt denke ich eine interessante Geschichte warum ich heute das mache was ich tue.
00:01:54: und für mich müssen wir ein bisschen zurück springen und zwar zwanzig Jahre ungefähr.
00:02:02: Wir haben eine halbe Stunde Zeit im Podcast.
00:02:06: Kein Problem,
00:02:07: das kriegen wir hin!
00:02:08: Und im Prinzip hat es auch überhaupt nichts mit dem Thema Kreislaufwürttel und so weiter zu tun sondern ich glaube ganz allgemein mit dem thema wie ich mich und meine Arbeit begreife und zwar beginnt alles mit einem Punkfestival und zwar habe wir haben eine Absage bekommen von dem großen Festival, das in Würzburg jedes Jahr im Sommer stattfindet.
00:02:38: Und dann haben wir uns gedacht hey es kann doch nicht sein dass wir als tolle Nachwuchsband hier keinen Slot und keine Sichtbarkeit bekommen.
00:02:45: Wir machen jetzt unser eigenes Festival.
00:02:46: so können immer sehen von Null aus aufgebaut, Location gesucht, Bands gecastet.
00:02:55: Unser eigenes Festival innerhalb von einem halben Jahr aus dem Boden gestampft und haben das dann das erste Mal in den letzten Jahren abgehalten.
00:03:03: Und es war ein Riesenerfolg und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht!
00:03:09: Dann haben wir jedes Jahr wieder aufs Neue inszeniert wurden da immer begleitet von so ein paar Sozialpädagogen und eben Menschen, die das betreut haben.
00:03:18: Und irgendwann haben sie gesagt Freunde ihr seid jetzt groß!
00:03:21: Da waren wir so, siebzehn, achtzehn?
00:03:23: Ihr macht es jetzt alleine und du Theresa übernimmst die Gesamtverantwortung.
00:03:28: Dann ich war so okay gut klar warum nicht zwei Tage Festival zehn Bands irgendwie tausend Besucher uns sehr viele Freiwillige mit geholfen haben.
00:03:40: Das hat sich perspektivisch für mich als extremer Aha-Erlebnis herauskristallisiert.
00:03:47: Warum?
00:03:48: Weil ich da gemerkt habe, wie möchte ich denn arbeiten?
00:03:51: und zwar möchte ich so arbeiten dass ich an Themen arbeite die ich von null aufbauen kann.
00:03:56: Ich möchte an Themen arbeiten die mich begeistern, die mich mitreißen weil dann kann ich nämlich auch alle anderen mit reißen und begeister.
00:04:04: Ich möchte selbstständig arbeiten und ich möchte gerne jeden Tag was machen, was ich noch nie vorher gemacht habe.
00:04:11: Und das war für mich so Wertstiften und hat mir so viel Energie gegeben dass ich mir gedacht hab okay alles klar So kann doch meine Arbeit perspektivisch mal aussehen und dann genau habe ich daraus vielleicht ein paar falsche Schlüsse erst einmal gezogen und habe genau erstmal einen interessanten Weg eingeschlagen.
00:04:30: aber Das ist im Prinzip genau die Energie, die ich jetzt auch spüre und die, die in meiner aktuellen Position wiederfinde und nutzen kann.
00:04:41: Und wo ich merke, ja, ich bin angekommen.
00:04:44: Okay!
00:04:45: Heißt India ist immer noch die Punkband?
00:04:50: Warst du Liedsängerin oder so vorhanden aus der Zeit?
00:04:54: Ja.
00:04:55: Du hast tatsächlich schon sehr früh für dich erkannt wohin mal dein beruflicher Weg Ja, dein berufliches Mindset gehen soll.
00:05:09: Das finde ich eigentlich ziemlich beeindruckend wie früh sich das geprägt hat und wie du es scheinbar dann aber auch bis heute durchgezogen hast.
00:05:17: Erzähl mal woher kommst du was ist dein Background außer Punkband?
00:05:23: Und was machst du eigentlich heute?
00:05:27: Dann studiere ich doch jetzt mal einfach irgendwas was ich niemals studieren wollte nämlich BWL.
00:05:32: Und bei BBL ist es ein interessanter
00:05:36: Weg von der Handband zum BBL-Studium.
00:05:40: Ja, das war viele Fragen auf jeden Fall und bin dann eben im BBL Studium gelandet und habe mich da eigentlich überraschenderweise recht wohlgefühlt und bin.
00:05:52: in dem Zuge meines Studiums hab ich meinen Schwerpunkt im Bereich Entrepreneurship gesetzt und bin im Zuge dessen, dann im Prinzip das erste Mal in die Berliner Startup-Welt eingetaucht.
00:06:03: Und habe dann meinen Unipraktikum damals bei Zalando gemacht und war unter den ersten sechshundert Zalandos glaube ich.
00:06:13: Das war unglaublich was da für eine Energie war wie alle Branden, wie alle Lust hatten, wie es einfach keinen Nine to Five gab sondern... Alle waren always on!
00:06:23: Und das hat mich total fasziniert und gepackt.
00:06:26: Und dann war für mich klar nach dem Studium, okay.
00:06:29: Dann auf jeden Fall Start-up und genau!
00:06:33: Da war ich in zwei verschiedenen Startups und habe da mit ganz tollen Menschen ganz viel spannendes Aufgebaut einmal im Bereich Food, denn nochmal im Bereich Fashion und hab einfach so viele talentierte Menschen gesehen die mit soviel Herzblut brannten.
00:06:54: Genau und da ist so meine Leidenschaft auf jeden Fall für das Thema Start-up entbrannt.
00:06:59: Und es war mir auch irgendwie schon klar, okay irgendwann kann ich mir das auch mal vorstellen aber ich habe mir das damals nicht zugetraut um jetzt zu sagen, okay gründe irgendwas Das war für mich völlig out of scope.
00:07:11: Und dann gab es so eine kleine Sinnkrise, wo ich mir dachte, ah, willst du wirklich immer nur irgendwelchen Leuten irgendwie das Konsumzeug verkaufen?
00:07:19: Und dann bin ich ziemlich spontan nach Peru gegangen um dort in einer NGO zu arbeiten und habe dort dann das Marketingteam aufgebaut.
00:07:32: Ja, da kam über eines Tages ein Anruf von Zelando ob ich denn nicht Lust hätte wieder zurückzukommen.
00:07:39: Es gibt ein spannendes Projekt, was gut anknüpft an eines der Themen die ich vorher in einem anderen Start-ups bearbeitet habe.
00:07:46: und da mir schon klar war.
00:07:48: Ich möchte jetzt nicht auswandern sondern mein Lebensmittelpunkt ist Berlin bin ich dann wieder zurückgekommen und bin dann bei Zerlandung in der Emerging Business Section gelandet.
00:07:57: das ist im Prinzip so ein bisschen das Schnellbrot von Zerlando damals gewesen Wiedergekommen am Tag des IPO.
00:08:06: Da war das schon ein kleines Start-up mehr, da war es schon ein großes Unternehmen, ein großes Schiff und wir durften eben mit unserem kleinen Schiffchen immer rechts und links an den großen Corporate Prozessen vorbeischwimmen und schnell was auf die Straße bringen.
00:08:21: Okay!
00:08:22: Und so bist du dann zu welchem Thema gekommen?
00:08:24: Jetzt hast du's sehr spannend gemacht.
00:08:26: Genau!
00:08:27: Und ich bin dann nach verschiedenen Businessmodels, die wir aufgebaut haben und skaliert haben, Irgendwann im Keller gelandet, bei einem ganz spannenden Projekt wo es im Prinzip hieß überlegt doch mal was man mit Second Hand machen kann und wie wir als Zalando hier eine große Rolle einnehmen könnten.
00:08:53: Im Prinzip habe ich dann viele Kunden angeschrieben und gesagt, schick mir doch mal das was ihr im Kleiderschrank habt und was ihr nicht mehr braucht.
00:09:02: Wir gucken uns das mal an und dann kriegt ihr dafür meinen Gutschein.
00:09:05: Dann saßen wir da im Keller und haben Klamotten sortiert und recherchiert und geschaut, was ist denn alles darin?
00:09:11: Welches Qualität hat das, was für den Zustand hat es?
00:09:14: Und haben dann identifiziert hey, da steckt wirklich Wert drin in diesen Sachen!
00:09:19: Aber wir müssen das ein bisschen größer denken, weil der Keller-Level zu klein ist.
00:09:22: Der Platz aus allen Nähten und wir müssen es ja dann auch irgendwie wieder rausdrehen können.
00:09:26: Also genau haben wir dann nun überlegt okay wie können wir denn das als Business Model stricken?
00:09:32: Haben dann daraus einen Case gebaut und im Prinzip ist daraus eine Recommerce entstanden Und das habe ich von Stunde Null an wieder aufgebaut und hab dann den Operations Bereich geleitet.
00:09:45: Es war Wahnsinn, wie schnell wir eskaliert haben.
00:09:48: Zalando-Schnelligkeit damals noch auf jeden Fall innerhalb von anderthalb Jahren in dreizehn Länder ausgerollt, fünfzehn Millionen Items gehandelt, Trade-In-Programm aufgebaut, Verkauf aufgebaut.
00:10:02: Genau und das war dann mein Wirkungsbereich wo ich dann das erste Mal im Prinzip mit einem Circular Economy Thema in Verbindung und in Kontakt gekommen bin
00:10:13: Und das Circular Ectomanythema, also noch haben wir nicht gehört was du heute machst.
00:10:18: Deshalb kommen wir mal in der Neuzeit an.
00:10:21: Was hat Circular Economy mit deinem heutigen Start-up ReCircle Impact zu tun?
00:10:30: Genau basierend auf meinen Learnings aus dem Bereich ReCommerce habe ich die Idee entwickelt oder den Wunsch entwickelt Circular economy at scale Profitabel zu machen.
00:10:46: Und Recircle Impact setzt im Prinzip genau an dieser Stelle an, was wir machen ist ein ganz einfaches Wirkungsprinzip.
00:10:56: Wir haben einen Build Input von einem Reused Artikel verwandeln den in strukturierte Daten und können basierend auf diesen Daten deutlich bessere Entscheidungen darüber treffen wie man mit diesem Artikel in der Zukunft umgeht.
00:11:11: Das klingt jetzt sehr abstrakt, das ist aber im Prinzip relativ einfach.
00:11:14: Also für den Endkunden könnte das zum Beispiel sein er nutzt die App, die wir entwickelt haben macht ein Bild in seinen Keller Wir machen ein kleines Mini-Inventar und all diese Gegenstände kriegen dann eine Weitergabe einen weitergabe Vorschlag.
00:11:30: Da muss ich nochmal kurz einhaken, weil ich kenne jetzt sein Unternehmen ein bisschen besser schon aber die, die uns zuhören vielleicht noch nicht so gut.
00:11:37: das heißt mit Resurke Impact hast du zusammen mit einem Co-Founder ein Unternehmen gegründet dass Menschen dazu befähigt von den Sachen, die sie besitzen Fotos zu machen und eine Einschätzung von euch zu bekommen was das für Produkte sind und ob die im Secondhand-Bereich noch einen Wert haben.
00:11:59: Oder wie könnte man das sozusagen für die zusammenfassen, die jetzt doch nicht so viele Berührungspunkte mit der circular economy hatten?
00:12:07: Genau du hast ja sehr gut zusammengefasst.
00:12:09: Im Prinzip ist es genau das.
00:12:12: wir haben ein Prinzip entwickelt, dass man dann in verschiedensten Bereichen einsetzen kann.
00:12:18: Also man kann das eben als Endkunde zum Beispiel über unsere App nutzen.
00:12:22: wir arbeiten aber auch sehr intensiv zb mit Entsorgern oder Recycling zusammen um denen zu helfen Reusepotenziale beispielsweise im Sperrmüll zu ermitteln.
00:12:31: Wir haben aber auch schon mit Industrieaktören zusammengearbeitet und helfen an der Stelle, an den Takeback-Schemes.
00:12:37: Sonst eben scheitern in dem wir rechtzeitig im Falle... Was wartest du für
00:12:41: ein Wort?
00:12:42: Kannst du das noch mal sagen und erklären?
00:12:47: Im Takebackbereich meinst Du?
00:12:49: Ah ja genau!
00:12:50: Also viele Industrieakteure also Hersteller von... Waschmaschinen oder anderen Haushaltsgeräten möchten, ihre Lieferketten resilienter gestalten.
00:13:01: Möchten vielleicht auch das was sie auf den Markt gebracht haben nochmal in Wiederverkaufen oder als Reuse Produkt eben anbieten und wir helfen an dieser Stelle zu identifizieren ob es sich lohnt in diesen Artikeln noch mal zu investieren d.h.
00:13:15: denen zurückzunehmen um dann einen weiteren Lebenszyklus quasi diesem Artikel zu ermöglichen.
00:13:23: Basiert alles auf diesem gleichen Webprinzip, immer FotoInput-Daten und dann im Prinzip Handlungsempfehlung.
00:13:30: Was mache ich mit diesem Artikel?
00:13:32: Und FotoImport heißt ihr könnt immer aus einem Bild heraus identifizieren um was es sich für ein Produkt handelt.
00:13:40: Ihr könnt dort Daten ableiten wie alt ist das, was hat es vielleicht für eine History, wie beliebt ist es... Ich weiß es nicht!
00:13:47: Und dabei hilft euch AI
00:13:50: Ganz genau.
00:13:51: Und zwar gibt es eben dann unterschiedliche Layer, also wir können in manchen Use-Cases es hilfreich auf LLMs zurückzugreifen als auch die Bekannten wie Chachibidi oder Gemini und den anderen Bereichen.
00:14:06: ist es aber dann hilfreichen dass wir unser eigenes LM programmieren können und dann industriespezifische Gegenstände identifizieren und dann eben feststellen können, okay folgender Zustand folgendes Modell damit kannst du XYZ machen.
00:14:26: Das heißt ihr seid Experten und LMMs sind ja die Large Language Models, die hinter den Apps stehen, die wir heute im AR-Bereich anwenden also die Technologie dahinter und ihr seid Expert wie man diese Technologien nutzen kann um beispielsweise gebrauchte Gegenstände zu klassifizierend zu identifzieren usw.
00:14:46: Arbeitet da, also ich kann da über eure App mal meinen Bücherregal durchgehen.
00:14:51: Das kennen wir ja auch von bestimmten Leuten.
00:14:54: aber ich kann auch einfach mal in meinem Keller und schauen macht er mal so ein Schwenk mit der Kamera?
00:15:00: Und lass mir mal sagen was für Schätze sozusagen im Kellerschlummern.
00:15:07: Was ist euer Ziel oder was ist eure Mission?
00:15:10: Was treibt euch an eine Technologie zu entwickeln?
00:15:13: Was wollt ihr in dieser Welt damit verändern?
00:15:18: Also für mich ist das Ziel, ganz klar Reuse in den Mainstream zu bringen.
00:15:25: Das heißt dass wir den Lebenszyklus von Produkten oder von Produktteilen verlängern und zwar eben durch die Möglichkeit diese Businessmodelle profitabel zu gestalten.
00:15:47: also es geht mir in dem Circular Economy Begriff gibt es ganz viel, dass sich um dieses Thema Circular dreht.
00:15:55: Aber wenig was ich um den Bereich Economy drehe und ich möchte einfach wirtschaftlich skalierbare Prozesse bauen die es ermöglicht das viele viele Produkte einen zweiten dritten vierten Lebenszyklus haben und eben nicht weggeworfen werden.
00:16:13: Also das quasi der Secondhand-Bereich, den wir ja vielleicht alle kennen von den berühmten Apps.
00:16:19: Ich weiß nicht wie klein anzeigen hat wahrscheinlich jeder schon mal irgendwie reingeguckt oder vielleicht sogar auch schonmal was verkauft oder auch bestimmte Kladungsflohmerkte die man in den Apps hat und so weiter.
00:16:31: Ihr möchtet quasi noch mehr Geschäftsmodelle mit eurer Technologie ermöglichen um Produkte wieder in den Verkauf zu bringen, sodass es sich auch für die Verkäufer lohnt.
00:16:45: Und damit auch attraktiv wird er gebrauchte Sachen, gute Sachen noch mal weiterzuverkaufen als immer mehr neue Sachen zu produzieren.
00:16:55: oder wie muss ich das verstehen?
00:16:57: Nee, das ist ganz genau so.
00:16:59: Weil es ist nämlich die große Herausforderung besteht eben darin.
00:17:04: Es gibt da zum Beispiel den Circularity Gap Report von die Leute der nachweislich bestätigt hat okay es gibt drei mal mehr Diskussionen zum Thema Circular Economy in Beiträge auf Social Media und so weiter.
00:17:17: in den letzten sechs Jahren aber im gleichen Zeitraum haben wir vierhundert Milliarden Tonnen an Ressourcen weltweit verbraucht Und das ist jetzt eine Zeit, die schwer vorstellbar ist.
00:17:30: Aber dass es nahezu so viel wie im gesamten zwanzigsten Jahrhundert an Ressourcen verbraucht wurden.
00:17:36: Das heißt, wenn man das... Sag noch
00:17:38: mal!
00:17:38: Das habe ich jetzt nicht verstanden.
00:17:40: Erhole mich nochmal ab.
00:17:42: Diese Studie sagt was in der Zeit, in der wir noch über circular economy diskutieren?
00:17:48: Haben wir schon Wehrressourcenverbrauch?
00:17:50: Was sind ressourcen?
00:17:51: Also Energie-, Rohstoffe oder alles
00:17:54: dazu?
00:17:54: Ja,
00:17:57: für die Produktion von neuen Produkten.
00:18:00: Genau.
00:18:03: Also es geht um sechs Jahre.
00:18:04: innerhalb von sechs Jahren hat man eben bemessen und zwar aus dem Jahr zwei tausend achtzehn bis zwanzig vierundzwanzig das Thema Circle Economy sehr intensiv bearbeitet wird von Politik, von der Wirtschaft und so von allen möglichen Akteuren.
00:18:19: Das ist aber letztlich bisher beim Reden bleibt und nicht so sehr beim Doing.
00:18:25: Und eben diese Welt in einem Zeitraum von sechs Jahren, so viel Ressourcen verbraucht hat wie im gesamten zwanzigsten Jahrhundert
00:18:33: die Menschheit.
00:18:37: Also da stellt sich für mich eben die Frage okay was ist denn der einfachste Weg letztlich weniger ressourcen zu verbrauchen?
00:18:43: Das ist natürlich das was wir haben länger zu nutzen.
00:18:49: Aktuell in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten hat kein Unternehmen die Möglichkeit, sich einfach ein Sustainability-Projekt mal so zu leisten und da irgendwas defizitär aufzubauen.
00:19:02: Sondern es ist... Ich glaube das eben dass im Mainstream ankommen muss im Sinne von du musst dann profitabel ein Business Case draus bauen Und das versuchen wie eben Wir versuchen wie Du gesagt hattest Es im Prinzip Herstellern oder Entsorgern auch Plattformen zu ermöglichen, dass die Operations hinter ihrem Second Hand Prozess so effizient und profitabel wie möglich gestaltet werden können.
00:19:30: Heißt es denn, dass das nur aufgrund der Operations nicht dazu gekommen ist?
00:19:38: Dass die Circular Economy mehr Einzug erhalten hat... Erhält immer mehr Einzug, weil jedes große Fast-Fashion-Unternehmen hat mittlerweile ein Secondhand-Bereich und so weiter.
00:19:48: Jetzt kann man sich fragen wie ernst sie das meinen?
00:19:50: Aber die Frage ist doch Ist die Operations das was die Unternehmen davon abhält oder ist es nicht auch eine gesellschaftliche Mindsetfrage?
00:20:03: Klar Es gibt schon noch ein gewisses gesellschaftliches Stigma wenn es um das Thema Second Hand gibt übergeht, aber das nimmt sukzessive ab.
00:20:17: Zusätzlich wird die Preissensitivität bei steigenden Kosten im täglichen auch immer größer.
00:20:24: Das heißt Menschen schauen dann vielleicht schon mal okay kann ich auch noch eine gebrauchte Waschmaschine kaufen?
00:20:29: Kann ich vielleicht auch nochmal ein gebrauchtes Smartphone kaufen?
00:20:34: also ich denke dass das die Nachfrage ist so wie wir mit unseren Kunden sprechen nach refurbished oder reused Artikel ist groß.
00:20:45: Die Margen sind aber gering, was quasi das Entscheidende is', dass man im Prinzip das Business Model so aufbaut, dass man halt nicht Supply getrieben also quasi davon ausgeht... Was kommt denn, was kommt denn potenziell alles rein bei mir?
00:21:04: Sondern die Mand getrieben!
00:21:05: Also du musst halt eben frühzeitig wissen, kann ich verkaufen und welchen Wert kein Objekt für mich noch erzeugen.
00:21:14: Welchen Deckungsbeitrag kann ich erwirtschaften?
00:21:16: Und wenn ich das verstanden habe, und das rechtzeitig weiß dann spare ich mir zum Beispiel auch... Das finde ich ist beim Beispiel Waschmaschine immer so schön, weil das kann sich jeder vorstellen.
00:21:26: So eine Wasch Maschine ist schwer die zu transportieren ist umständlich da weiß man dann muss zwei Mann kommen die müssen das hochheben irgendwie die müssen es transportieren.
00:21:35: und wenn dann diese Wasch-Maschine zum Beispiel beim Hersteller steht und der hersteller sagt ja gut damit kann nicht gar nichts mehr anfangen denn hat er hier trotzdem schon irgendwie fünfzig, sechzig, siebzig Euro in einen Artikel investiert den er dann noch entsorgen muss.
00:21:47: Wenn ich aber das ausschließen kann und mit diesem Weg zum Beispiel Spare und Vorherweis, okay.
00:21:53: Aus dieser Waschmaschine kann ich folgende Deckungsbeiträge wirtschaften Ich habe Folgen bekosten die vorne reinlaufen.
00:21:59: Also für mich ist es ein positiver Case.
00:22:01: dann transportiere ich doch nur die Gegenstände Die sich für mich auch wirklich lohnen oder lege die dann auseinander.
00:22:08: Und hier ist eben der Knackpunkt wann aus einer Idee Wir wollen irgendwie was mit Reus machen, ein Business Case wird der tatsächlich zum Profi-Center würde im Unternehmen.
00:22:22: Also euer Testcase um eben eure Technologie zu testen ist EMB to C bereicht dass ich mal über mein Bücherregal gehe oder keine Ahnung so eine Schublade in der sich ganz viel tummelt.
00:22:37: und aber eure Vision eigentlich die Industrie oder den Handel davon zu überzeugen, mehr in Secondhand gebrauchten Gütern zu denken und dort tatsächlich skalierbare Businessmodels zu entwickeln.
00:22:57: Die entwickelt ihr nicht selber sondern ihr enabled Unternehmen dies zu tun richtig?
00:23:04: Ganz
00:23:04: genau!
00:23:05: Okay.
00:23:06: Heißt aber auch auf der anderen Seite, jetzt komme ich immer mal von der Seite der Konsumenten da gibt es ja... Ich mache eine Social Media App auf, da springt mir in zwei Minuten wie viele Produkte einem entgegenspringen von Rabattcodes getrieben.
00:23:25: man hat den Eindruck, Rabattcoats ist irgendwie so die neue Ware.
00:23:30: Aber da sehe den Druck, wie die Industrie über natürlich zum Beispiel Influencer reinbringt und die auf der anderen Seite einen Willhaben-Gefühl erzeugt.
00:23:48: Ich habe jetzt ehrlicherweise noch wenig Secondhand-Influencer gesehen.
00:23:52: Wahrscheinlich gibt es die aber die werden mir momentan nicht so angezeigt.
00:23:54: vielleicht muss ich mich mehr in dieser Community tummeln.
00:23:58: Aber wie kriegen wir auch die Gesellschaft dazu tatsächlich?
00:24:02: in der Verlängerung von Produkten zu denken.
00:24:06: Weil es ist doch heute nur einen Klick und manchmal nur Stunden entfernt, dass ich ein Produkt bekomme getrieben von den großen Unternehmen die wir hier alle kennen und wo wir wahrscheinlich Kunde sind.
00:24:18: Und dazu haben wir natürlich durch die Optimierung, durch Digitalisierung, aber auch Optimierung von Logistikwägen
00:24:27: usw.,
00:24:28: kriegen wir die Dinge direkt aus der Fabrik in China.
00:24:31: Das bedeutet, wir haben doch auch in den letzten Jahren als Konsumenten immer mehr gelernt dass wir super schnell an Produkte kommen.
00:24:43: Dass wir gar nicht drüber nachdenken wenn etwas vielleicht kaputt ist an Reparatur oder so, weil es schneller ist was Neues zu haben als sich darum zu kümmern und wie kompliziert das auch ist seine Produkte.
00:24:58: jetzt denke ich mal bleiben wir beim Thema Waschmaschine.
00:25:01: Wie kompliziertes ist tatsächlich die zum Beispiel auch repariert zu bekommen.
00:25:05: also Es muss ja für die einen, für die Unternehmen attraktiv sein.
00:25:12: Aber es muss auch ein Markt da sein der sich dazu committelt und der muss groß genug sein um zu sagen hey ich bin auch bereit meine Sachen eigentlich überhaupt länger nutzen zu wollen und dass das auch mehr konvinient wird.
00:25:28: Genau also ich denke hier können wir über eine Preis-Differenzierung sicherlich viel erreichen.
00:25:36: Also eine Waschmaschine ist ja eine Handschaffung die man jetzt nicht täglich macht und die dann auch tatsächlich in vielen Haushalten einfach auf den gemeinschaftlichen Geldbeutel drückt.
00:25:50: Und die Hersteller können natürlich diese Ersparnisse in den operativen Kosten, die sie dann haben wenn Sie eben nur die richtigen Sachen zurücknehmen und die richtige Sachen aufbereiten noch weitergeben und dann lohnt es sich für sie auch für solche Produkte dann eher ins ins Marketing zu gehen und dann spezielle Zielgruppen vielleicht gezielt mit Reuse-Produkten anzusprechen.
00:26:16: Also ich denke, das ist wenn ich damit ein profitables Business machen kann, dann lohnt es sich für mich auch da in Marketing zu investieren.
00:26:27: Dann wird das immer weiter in die Bereite getragen und dann wird es auch die Reuse Influencer geben.
00:26:32: Und ich finde, es gibt ja schon Sektionen, in denen man das extrem gut sieht wie breit das Thema im Mainstream angekommen ist.
00:26:41: Um zwanzig, fünfundzwanzig war Winted beispielsweise quasi umsatzseitig der stärkste Fashion Player in Frankreich.
00:26:52: also das ist ja schon ein Riesenzeichen wie weit das Thema Im Mainstream angekommen ist.
00:26:58: dass da einfach was da an Volumen gedreht wird, das ist relevant.
00:27:04: Das ist kein Nischenmarkt mehr und jetzt ist es vielleicht im Fashion-Bereich.
00:27:08: Es ist schon weiter fortgeschritten.
00:27:14: Im Tech Bereich ist es auch schon sehr prominent gerade im Moment mit der Chip-Krise dass man jetzt irgendwie im moment sehr schwer nur an überhaupt die schwierigen Bestandteile kommt oder machen neue Geräte immer teurer und lassen dann Firmen, aber auch Einzelpersonen sukzessive mehr auf Reuse-Produkte gehen.
00:27:34: Und das ist halt... Also ich denke, dass es sukzessiv wird sich das fortführen weil wir eben nicht mehr so einfach an alle Ressourcen kommen Weil neue Produkte wahrscheinlich perspektivisch teurer werden und das Thema eben im Mainstream angekommen ist.
00:27:56: Ich bin auf jeden Fall gespannt, wo ihr mit Recircle Impact hier auch tatsächlich einen Unterschied machen könnt und werdet.
00:28:07: Vielleicht kommen wir noch mal ganz zum Schluss auf eine Frage und ein Thema.
00:28:12: Du hast ja zusammen mit einem Co-Founder gegründet und du hast vorhin auch schon ganz kurz erzählt wie du aus einer eigentlich Konzernkarriere dann tatsächlich doch noch in die Gründung gekommen bist.
00:28:28: Uns hören ja immer viele Frauen und vielleicht auch ein paar Männer zu, die auch mal darüber nachdenken.
00:28:35: gibt es vielleicht noch eine zweite Karriere als Unternehmerin, als Gründerin?
00:28:42: was wäre dein Theresa-Tipp aus deiner Erfahrung heraus wo du sagst deshalb solltet ihr's vielleicht unbedingt machen oder vielleicht auch unbedingt nicht machen?
00:28:54: Würdest du gerne denen mitgeben, die noch so ein bisschen darüber nachdenken?
00:28:59: Könnte auch eine Gründung für mich das Richtige sein.
00:29:05: Also ich glaube es ist schwierig zu sagen dass es gibt so einen allgemeinen Ratschlag weil dann natürlich immer viel mit reinspielte Gründungen ist.
00:29:14: ein Privileg Es ist etwas was man sich leisten können muss.
00:29:20: Man muss auch wissen, man wird eben nicht das Konzerngehalt verdienen und vielleicht auch mal ein, zwei Jahre kein Gehalt verdient.
00:29:28: Das muss man sich leisten können!
00:29:30: Es gibt Förderprogramme die manches davon abfedern.
00:29:34: aber auch hier dieser Weg ist machbar und gangbar der dauert.
00:29:40: D.h.,
00:29:41: erstmal kann ich glaube ich nicht für jeden sagen macht es einfach.
00:29:45: Aber wenn man eine tolle Idee hat, die in einem schlummert sagt okay ich kann jetzt mich auch mal ein Jahr finanzieren.
00:29:53: Go for it!
00:29:55: Weil zurück kann man immer, aber vorwärts machen.
00:30:01: Das ist auch ein wichtiger
00:30:02: Gedanke das man ja nicht verliert was man sich schon aufgebaut hat nur weil man vielleicht sich mal in die Selbstständigkeit traut und es kann natürlich auch schief gehen.
00:30:12: wir hören ja immer ganz vielen Erfolgsgeschichten wir hören ganz wenig über diese auch vielleicht wieder in den Konzern zurückgegangen sind oder wieder ins angestellten Verhältnis.
00:30:21: Weil, weil auch hier sprechen wir hauptsächlich mit denen die noch mitten in ihrer Gründung stecken oder Unternehmer sind.
00:30:27: aber klar du hast total recht das kann passieren Aber dass ist ja sozusagen nicht weg ich kann wieder zurück und Das kann mir auch eine gewisse Sicherheit vielleicht geben, auch wenn es mich... Und vor allen Dingen die Frage ist ja, es gibt ja gar keine Garantie zum Scheitern.
00:30:45: Es gibt aber genauso wenig eine für den Erfolg sondern beides ist möglich und deshalb Go for it!
00:30:51: ist glaube ich ein ganz gutes Motto denn wenn ich's nicht versuche werde ich sie auch nie wissen und die sich vielleicht fragen ja leisten könnte ich mir das, aber mir fehlt noch so ein Quentchen Mut.
00:31:05: Die können sich dich vielleicht als Beispiel nehmen weil du hast dich getraut danke dafür und ihr seid ja auch gut unterwegs!
00:31:13: Das bedeutet alle die sich auch für das Thema Circular Economy oder vielleicht sogar ein Business-Modell denken in dem Bereich.
00:31:22: Oder vielleicht auch irgendwo arbeiten, wo das eine große Rolle spielen könnte.
00:31:26: Die dürfen sich natürlich bei dir melden und den Austausch mit dir gehen und sich bei dir sichtbar machen.
00:31:32: Denn du hast hier glaube ich sehr viel Kompetenz mitzubringen und ihr habt ne tolle Technologie!
00:31:38: Ich kann das so empfehlen sich da mal mit Theresa auszutauschen.
00:31:41: Das ist super spannend Und ich danke dir einfach für die Einblicke und für deine Gedanken, die du heute hier mit uns geteilt hast.
00:31:49: Und ja wünscht ihr alles Gute für die Zukunft!
00:31:52: Und dass wir auch weiter von dir hören.
00:31:56: Vielen Dank dir, Kerstin.
00:31:57: Es hat mir großen Spaß gemacht.
00:31:59: Ich freue mich über jede Vernetzung auf LinkedIn usw.
00:32:03: Kommt gerne auf mich zu!
00:32:05: Die Links nehmen wir natürlich in die Show Notes auf.
00:32:07: Da müsst ihr nicht so viel suchen.
00:32:09: Dann könnt ihr direkt mit Theresa connecten.
00:32:13: Das war eine weitere Folge von Van Bindel Talk.
00:32:16: Ich hoffe ihr fühlt euch inspiriert, ermutigt und hattet genauso viel Spaß wie ich!
00:32:22: Abonniert uns gerne auf den üblichen Kanälen überall dort wo es Podcasts gibt.
00:32:27: Lasst euch über neue Folgen
00:32:28: informieren.
00:32:30: Danke
00:32:30: dass ihr euch heute die Zeit genommen habt um wenn ihr mögt hören wir uns mit der nächsten Folge wieder.
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